Wilde Umwelt

  • Home
  • Startseite
  • Allgemeinwissen
  • Any day is a good day for some...
  • Aussprache Tipps
  • Automotive
  • Blog
  • Cartoons
  • Contact
  • Directions
  • COVID19 Face Masks
  • Fact or Nonsense?
  • Dog Tales
  • Gedichte
  • German Greetings
  • General Knowledge Quiz
  • German Lessons
  • German Phrases
  • Hundegeschichten
  • Jokes 1
  • Jokes 2
  • Karikaturen
  • Klimawandel Lied mit Text
  • Kurzgeschichten
  • Legal Terms
  • Lesson Plan - The Berlin Wall
  • Lieder
  • Medical Terms 1
  • Medical Terms 2
  • Medical Terms 3
  • Pictures of Germany
  • Poems
  • Quiz 1-5
  • Rätsel
  • Rätsel 2
  • Recipes
  • Reime
  • Rhymes
  • Riddles
  • Riddles 2
  • Sayings
  • Sayings 2
  • Short Stories
  • Sprüche 1
  • Sprüche 2
  • Unsinn oder Tatsache
  • Untamed Environment
  • Untamed Environment 2
  • Untamed Environment 3
  • Untamed Environment 4
  • Untamed Environment 5
  • Wegebeschreibung
  • Where I am from
  • Widersprüchlich
  • Witze 1
  • Witze 2
  • Word of the day


Klicken Sie hier falls Sie die folgende Geschichte in Englisch lesen möchten.


Wilde Umwelt

von W. Bledsoe


     Die meisten Mitarbeiterin von Heather waren nicht besonders kultiviert.  Sie waren auf kleinen Dörfern oder auf Bauernhöfen, aufgewachsen, wollten nichts vom Stadtleben wissen, und vermieden alles was ihnen modern erschien.  Leute, die in Wirtschaften wie Applebee's oder T.G.I. Friday's speisten, nannten sie "Yuppies" (junge städliche Professionale) und behaubten, McDonald's, Burger King oder Taco Bell wären viel bessere Wirtschaften. Fast täglich, überhörte Heather Witze machen, über Immigrante, fabrige Leute, Homosexuelle, oder Irgendjemanden, die sie meinten, gehörte nicht zu den "normallen" Menschen.  Während manche von  Ihren Witzen manchen Leuten vielleicht lustig erschienen, andere Leute fanden sie insensetive, beleidigend, und grausam.


     "Homosexuelle Menschen gibt es doch schon seid Jahrhunderte." Heather erzählte ihrem Mitarbeiter, George.  "Warum gibt es immer noch so viele Leute, die behaupten Homosexuelle wählen es homosexuell zu sein?"

     George zuckte seine Schultern und antwortete, "Du weißt so viel wie ich!"

     Heather liebte Intellektualisierung mit George. George war einer von den ungewöhnlichsten und witzigsten Mitarbeitern die sie jeh gekannt hatte. Er hatte gerade von seiner Kindheit erzählt und über seinen verstorbenen Vetter, welcher homosexuell war.  Da Heather erst kürzlich eine Studie abgeschlossen hatte, welche sich mit den Geschichten von Menschen befasste, die gleiche Geschlechts-Beziehungen bevorzugten, fühlte sie sich jetzt sehr informiert über dieses Thema.  Aus diesem Grund informierte sie George, dass Wissenschaftler jetzt glauben, Homosexualit würde durch das X-Chromosom vererbt, da viele Mütter, welche homosexuelle Nachkommen haben, auch homosexuelle Vorfahren hatten. Sie erzählte ihm auch, dass George wahrscheinlich mehr als nur einen homosexuellen Familienmitglied hatte, da seine Familie ja sehr groß war.

     "In unserer Familie hatten gab es keine Homosexuelle, Heather beendete ihren Bericht mit dieser Aussage.

     "Woher weißt du das? Hah? Wie kannst du dir da so sicher sein?"  ihr Mitarbeiter, George widerlegte,  w
ährendem er sein Gesicht ganz nahe zu Heathers schob.

     "Ich schätze, du hast recht, ich weiß es wirklich nicht."  "Ich habe das noch nie so betrachtet," antwortete Heather sorgfältig. Ihr Kumpel, George war sehr tolerant und verständnisvoll, aber Heather überlegte jetzt, ob sie ihn doch nicht beleidigt hatte mit ihrem neuesten Kommentar.

     Ui!  Heather murmelte vor sich hin, immer noch tief in Gedanken, noch lange nach ihrer Diskussion mit George. Welch eine Offenbarung! Wie kann irgendjemand sicher sein, dass er keine homosexuelle Verwandte hat? Homosexuelle Menschen wurden schon seit Jahrhunderten verfolgt. Sie könnten ihre familiären Bindungen, Freunde und Arbeitsplätze verlieren, und müssten sich auch um ihre Sicherheit fürchten, wenn sie jemanden erzählten, dass sie homosexuell wären. Es ist durchaus möglich, dass jeder Mensch in dieser Welt homosexuelle Verwandte hatte, aber nicht jeder findet dieses heraus. George seine Worten machten absoluten Sinn, Heather beschloss.

    W
ärendem sie noch tief in Gedanken war mit diesem Thema, wurde sie schlagartig unterbrochen, weil ein anderer Mitarbeiter in ihre Kabine hetzte.

     "Glaubst du er ist homosexuell?" Bob fieberhaftig erwartete eine schnelle Antwort von Heather.
 
     "Wer, George?"  Heather antwortete vollständig unvorbereitet.

     "Neh, nicht George, er hat eine Freundin. Ich weiß, er ist nicht homosexuell! Ich rede über Peter."

     "Ich weiß es nicht," antwortete Heather, ärgerlich. "Es ist wirklich nicht so wichtig für mich. Ich will ja nicht mit ihm ausgehen - willst du es?"

     Bob gab Heather seinen ekelhafteste Blick, w
ährend zur gleichen Zeit sich seine Nasenlöcher verbreiteten. Dann drehte er sich abrupt um und stürmte aus dem Büro, ohne auch nur einen einzigen Ton auszusprechen.

     "Heh, heh, heh," Heather fand es schwer
den Drang, laut und starkhaft zu lachen, zu underdrücken. Also das gebraucht man, um ihm die Klappe zu zuhalten. Heather lächelte schelmerisch. Manchmal überrascht sie sich mit ihrem eigenen Humor.

     Bob war einer von den Geschäftsvertretern
, für den Heather angeheuert wurde für das Assistieren von Ablagen, Kopieren, oder auch alles, was er rechtlich von ihr verlangen konnte. Bob war ein Mann von mittlerer Größe mit blonden Haaren, blauen Augen und sehr heller Hautfarbe. Manch einer mag vermutet haben, dass er ein rein arischer Nachkomme war, aber sein Körper war einfach zu seltsam geformt.

     Bobs Oberkörper und Arme waren außergewöhnlich lange, wenn man sie zu seinen kurzen, taubenförmigen Beinen vergliche, und obwohl er sonst nicht fett aussah, war sein Bauch enorm. Bob hatte gerade vor kurzem ein zartes Alter von 45 erreicht, aber einige Betriebe, baten ihm bereits einen Seniorenrabatt an, welches Bob enorm erfreute - denn er war auch noch ein grosser Geizhals.

     Reden war Bob seine Lieblingsbeschäftigung. Das war wahrscheinlich auch der Grund weshalb er im Verkauf tätig war. Doch in der letzten Zeit hatte er so gut wie nichts an niemanden verkauft, schon gar nicht an Heather, denn Heather hatte schon am ersten Tag auf der Arbeit,
alles was man über Bob wissen muss gelernt.

     
An diesem Tag begann Bob schon am Morgen mit dem Jammern über seine gescheiterten Beziehungen an. Da war diese Geschichte über seine Exfreundin, mit der er mehr als einem halben Jahrhundert gelebt hatte, vordem sie sich beschlossen hatte ihre Beziehung zu ihm abzubrechen, ohne ihm auch nur eine geringste Vorwarnung zu geben. Zum Glück war ich and diesem Tag früh nach Hause gekommen, und fand meine Kiste mit Habseligkeiten vordem der Müllmann seine Chance hatte meine Wertsachen wegzutragen,  Heather erinnerte ihn sagen. Dann war da noch diese Geschichte über seine Exfrau, welche sich vor zwanzig Jahren von ihm geschieden hatte, und immer noch versuchte, jeden den sie liebte, von ihm zu halten. Die Frauen wissen einfach nicht, wie man mich behandeln soll, Heather erinnerte sich, wie er sich beschwert hatte. Am selben Tag hatte Bob Heather gefragt ob sie mit ihm ausgehen wollte, und nachdem sie ihm höflich abgelehnt hatte, nannte er sie eine Lesbe.


     Wenn Bob nicht über seine Probleme sprach, versuchte er jeden, der ihm gerade zulief, in seine verbale Bigotterie zu engagieren, welche sich über jeden handelte, den er meinte, wäre etwas außerhalb der Norm. Aus unbekannten Gründen, dachte Bob da
ss Heather seinen Rassenhass, oder seine stereotype Ansichten teilen würde, sogar bejubelte er einmal, dass Deutsche, wie sie, es richtige hatten, als sie es versuchten die Juden, Zigeuner, und andere abnormale Individuen loszuwerden. . . . (Please contact the editor if you wish to read the remainder of the story.)
 

Urheberecht Bestimmungen:
Management Zustimmung Erforderlich!!!

 

Tweet

Make a free website with Yola